Meine Leistungen

Darmgesundheit

Mittlerweise hat man erkannt, dass ein gesunder, gut funktionierender Darm einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat. Die Gesundheit des Darmes bekommt deshalb den letzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit. Dieses komplexe Organ ist nicht nur für die Verdauung und Nährstoffaufnahme wichtig, sondern hat auch einen entscheidenden Einfluss auf unsere Abwehrfunktion, denn im Darm sind über 70% des Immunsystems beheimatet.

Wenn der Darm gesund ist, erfüllt er eine Vielzahl von nützlichen Aufgaben für unserem Organismus. Funktioniert der Darm dagegen nicht so gut, können Krankheitsbilder entstehen, wie Hautausschläge, Allergien, Abgeschlagenheit, Brainfog oder Stimmungsschwankungen auftreten. Auch Autoimmunerkrankungen können infolge eines Leaky Gut (durchlässiger/undichter Darm) ausgelöst werden.

Immer häufiger sind Patienten von SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth) betroffen. Dabei handelt es sich um eine Fehlbesiedelung des Dünndarms mit Darmkeimen, die dort gar nicht hingehören. Oftmals lautet hier die Diagnose einfach nur Reizdarmsyndrom, aber die wahre Ursache, eben die Fehlbesiedelung des Dünndarms wird gar nicht erkannt. Gerade hier ist aber eine gezielte Behandlung notwendig.

Es ist also wichtig, dass sich das Verdauungssystem in einem guten Zustand befindet, dann kann das zu sehr viel mehr Gesundheit und Wohlbefinden führen.

Mein Therapiekonzept für Darmreinigung und -aufbau sind ein wichtiger Baustein für Ihre nachhaltige Gesundheit. Dabei spielt auch die Ernährung eine große Rolle (mehr dazu finden Sie unter Ernährungstherapie).

Orthomolekulare Therapie - Nährstofftherapie

Über unsere Ernährung nehmen wir nicht nur Eiweiße, Kohlenhydrate und Fette in uns auf, sondern auch eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Diese sind für ein reibungsloses Funktionieren unseres Körpers essentiell. Sind diese nicht ausreichend vorhanden, kann der Körper unter einem Nährstoffmangel leiden.

Wer beispielsweise dauerhaft Medikamente einnimmt, kann in einen unerwünschten Nährstoffmangel geraten, denn viele Medikamente sind regelrechte Nährstoffräuber.

In Deutschland ist die Versorgung mit Vitamin D bei mindestens 70% der Bevölkerung nicht ausreichend. Vitamin D ist an einer Vielzahl von Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und eine Vielzahl unserer Körperzellen verfügen hat Vitamin D-Rezeptoren. Ist nicht ausreichend Vitamin D vorhanden, läuft der Körper nicht rund.

Vor allem in konventionellen Nahrungsmitteln können Pflanzenschutzmittel (Herbizide, Fungizide, Pestizide) enthalten sein, die für den Körper eine Belastung darstellen. Damit der Körper diese ausscheiden kann, braucht er ausreichende Nährstoffe. Wir sollten also immer auf eine ausreichende Zufuhr von Nährstoffen achten. Dies kann zum einen durch eine gezielte Auswahl von Nahrungsmitteln – insbesondere in Bioqualität sein, zusätzlich kann es aber auch erforderlich sein, bei einem labortechnisch festgestellten Nährstoffmangel auf Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen.

Liegt darüber hinaus eine Schwermetallbelastung vor, können Präparaten aus der Pflanzenheilkunde eine Entgiftung unterstützen (siehe auch Entgiftung).

  • Medikamente sind Nährstoffräuber
  • Nahrungsmittel haben häufig einen geringeren Nährstoffgehalt als vor 100 Jahren
  • Nicht nur Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett sondern viel wichtiger sind Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Vitamin D Versorgung in D bei ca. 80% der Bevölkerung nicht ausreichend.
  • Gezielte Nährstofftherapie bei festgestellten Nährstoffmangel

Funktionelle Medizin

Zu den naturmedizinischen Therapiemöglichkeiten der Funktionellen Medizin zählen u. a. Phytotherapie, Homöopathie, Orthomolekulare Therapie, Ernährungstherapie, Infusionstherapie, Manuelle Therapie, Neuraltherapie, Enzymtherapie, Homotoxikologie, etc.

Die Funktionelle Medizin verbindet die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten, sodass eine umfassende und individuelle Behandlung im Vordergrund stehen kann. Dabei werden selbstverständlich auch schuldmedizinische Aspekte nicht außer Acht gelassen. 

Um ein  individuelles Behandlungskonzept für den Patienten ausarbeiten zu können, werden hier ganz gezielt verschiedene diagnostische Verfahren mit Laboranalysen und Untersuchungen eingesetzt, um eine fundierte Anamnese bis auf Zellebene durchzuführen. Das Ergebnis ist immer ein auf den Patienten zugeschnittener, verständlicher und logisch nachvollziehbarer Behandlungsplan.

Phytotherapie

Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) birgt uraltes Heilwissen unserer Vorfahren, aus einer Zeit, als man noch nicht auf chemisch hergestellte Medikamente zurückgreifen konnte.

Freilich haben moderne Arzneimittel häufig ihre Berechtigung. Pflanzliche Inhaltstoffe und daraus hergestellte Heilmittel haben aber heute wie früher aufgrund ihrer Vielzahl an unterschiedlichen Inhaltsstoffen ein große Wirkspektrum; und das im Gegensatz zu modernen Arzneimitteln weitgehend ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Pflanzliche Mittel in der richtigen Anwendung können einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Ein Zitat von Hildegard von Bingen lautete „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen.“ Eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien belegen mittlerweile, dass pflanzliche Wirkstoffe vielen Krankheiten entgegenwirken und einen positiven Verlauf auf die Genesung haben können.

Darüber hinaus können sie aber auch noch einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung des Körpers leisten, indem sie z. B. die Zellen schützen.

Homöopathie

Die Homöopathie arbeitet nach dem Ähnlichkeitsprinzip. „Man ahme der Natur nach, welche zuweilen eine chronische Krankheit durch eine andere hinzukommende heilt, und wende in der zu heilenden Krankheit dasjenige Arzneimittel an, welches eine andere, möglichst ähnliche, künstliche Krankheit zu erregen im Stande ist und jene wird geheilt werden.

Die Homöopathie zielt nicht auf die Beseitigung von Symptomen (Schulmedizin), sondern will stattdessen deren „eigentliche“ Ursachen heilen.

Oft wird die Homöopathie auch als „sanfte Medizin“ bezeichnet, denn die Therapie ist bei qualifizierter Anwendung frei von Nebenwirkungen.

Ernährungstherapie - gesunde Ernährung

Du bist was du isst. Den Spruch kennt wohl jeder. Und tatsächlich kann die Art und Weise, wie wir uns ernähren, einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Gesundheit haben.

Eine gesunde Ernährung wurde schon von Hippokrates propagiert. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), die auf eine ganzheitliche Betrachtung des Menschen setzt, findet sich die Ernährungstherapie wieder. Und in dem alternativmedizinischen Konzept des Sebastian Kneipp wird die Ernährungstherapie als eine der fünf Säulen genannt.

Die Auswahl unserer Nahrungsmittel kann einen maßgeblichen Beitrag dazu leisten, um unseren Körper gesund zu erhalten. Doch es gibt viele Gründe, warum man sich nicht gesund ernährt – Zeitmangel, schlechtes Kantinenessen, Fastfood, Fertiggerichte und vieles andere.

Wenn wir uns schlecht ernähren, kann das schwerwiegende Folgen haben. Neben Nährstoffmängeln kann das auch zu einer schlechten Verdauung mit Blähungen, Verstopfung und dem oft damit verbunden diagnostizierten „Reizdarmsyndrom“ führen (siehe auch Darmgesundheit).

Aber selbst, wenn wir uns vermeintlich gesund ernähren, kann es trotzdem sein, dass wir nicht die ausreichende Menge an Nährstoffen zu uns nehmen, die der Körper eigentlich braucht. Woran liegt das?

Das kann unterschiedliche Gründe haben. Zum einen hat sich der Nährstoffgehalt in vielen Nahrungsmitteln in den letzten Jahrzehnten teilweise dramatisch reduziert. Schuld sind ausgelaugte Böden, unreif geerntete Früchte, lange Lagerzeiten usw.

Zum anderen nehmen wir immer mehr unerwünschte Stoffe in uns auf, die wir besser meiden sollten. Das ist aber nicht immer möglich. Konventionelle Nahrungsmittel sind oft belastet mit Herbiziden, Pestiziden oder Fungiziden. Des Weiteren gibt es zehntausende Zusatzstoffe und Konservierungsstoffe, die in verarbeiteten Lebensmitteln zum Einsatz kommen. Auch sind wir Giftstoffen aus Umweltbelastungen ausgesetzt. (siehe auch Entgiftung).

Es ist also heutzutage weitaus schwieriger, sich mit unbelasteten Nahrungsmitteln zu versorgen, wie es noch vor vielleicht 100 Jahren der Fall war. Umso wichtiger ist es, Nahrungsmittel mit einer reichhaltigen Nährstoffzusammensetzung von denen mit geringem Nährstoffgehalt zu unterscheiden.

Entgiftung

Mittlerweile kann man durch entsprechende Tests sehr genau feststellen, ob und in welchem Umfang eine Belastung von Schwermetallen vorliegt. Ob bei Ihnen eine Entgiftung erforderlich ist und auf welche Weise diese dann stattfinden sollte, ist immer individuell zu beurteilen, um zum besten Ergebnis zu kommen.

Für eine sanfte Entgiftung arbeite ich vorwiegend mit Wirkstoffen, die uns durch Pflanzenheilkunde bekannt sind.  Bei der Ausleitung von Schwermetallen ist insbesondere darauf zu achten, dass diese nicht nur aus den Zellen und Geweben mobilisiert werden, sondern auch mithilfe von geeigneten Bindemitteln sicher auch dem Körper ausgeleitet werden.

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